Informationen der "Bürgerinitiative gegen weitere WKA in und um Schwaförden"
Sprecht die neu Gewählten an, um unseren Politikern den wirklichen Bürgerwillen klar vor Augen zu führen.
Sprecht öffentlich aus, was kaum jemand von ihnen gerne hören möchte. Es geht um akute
Probleme!
Wer nicht möchte, dass es so bleibt, wie es derzeit ist, MUSS mithelfen. Viele gibt es, die es stört, viele klagen auch im Gespräch,
anderseits bewegen muss man sich auch mal selbst. Sprecht mit den Nachbarn. Die neue dominierende Windindustrieanlage an der Mallinghäuser Strasse macht auch Geräusche, wenn die Flügel stehen. Ist
bestimmt so gewollt, damit der Gewöhnungseffekt die Menschen über die Zeit konditioniert.
Wir denken derzeit über Aktionen der BI nach, die helfen den Anwohnern der neunen WKA an der Mallinghäuser Str. in einem erträglichen Rahmen weiter hier zu leben.
Momentan geht es so nicht!
Bei Ideen, Unterstützung oder Anregungen bitte eine E-Mail schreiben oder kommen!
Sollte die Resonanz und Beteiligung der überwiegend "Betroffenen" anders sein, als wir es aufgrund der aktuellen Situation derzeit einschätzen, dann müssen wir auch einmal über die folgerichtigen Schritte nachdenken. Dazu mehr in einer OMV vermutlich im November.
Auch passend, ein persönlich gefärbter "Abgesang" aufgrund wiederkehrender Erfahrungen mit den Landkreisbehörden und unseren Parteienvertretern.
Noch ein Tipp für frustrierte Investoren:
Wenn man seine Investition in Windkraft-Beteiligungen (Fonds) bereut, weil die anfänglichen Versprechen "nur" in den Wind gesprochen waren, sollte man seine Chancen auf Rückabwicklung prüfen lassen, bevor das Schlimmste (Insolvenz) eintritt ...
29.10.2009 um 19.30 Uhr bei Ute Mohrmann im Neben-Zimmer ist derzeit in der Planung. Kurzfristig nochmal nachschauen!
Was ist zeitlich angemessen?
DH-AalwindereiSeit mehr als ZWEI Jahren ignoriert der Landkreis Diepholz sein eigenes Versprechen, Dauerlärmmessungen durchführen zu lassen. Trotz mehrfacher Mahnungen/ Nachfragen kein Resultat. Erst gab es keinen zu finden, der das fachlich konnte, jetzt soll es zu teuer sein (bei berechtigten Anliegen, dürfte doch letztlich der Betreiber der Kostenträger sein).
Es macht den Eindruck, dass man möglichst die objektive Feststellung der tatsächlichen Belastungen für die im Umfeld lebenden Bürger auf die Ruhephase der seinerzeit verantwortlichen Beamten verschieben möchte oder wartet, bis die Gegend entvölkert ist.
In einigen Fällen würde es schon reichen, wenn man die selbstformulierten Auflagen in den Genehmigungen vor Ort kontrollieren würde und bei Nichteinhaltung dem Betreiber die Betriebszeiten eingeschränkt werden.
Sind 26 Monate Hinhaltetaktik angemessen oder unverschämt?
Nein, auch das ist "Stand der Technik" bzw. was der Landkreis darunter versteht!

Der Wunschzustand ist noch nicht erreicht!
Der Standpunkt eines BI-Mitgliedes zu was Wir wollen und was Wir nicht wollen => StandpunktBI.pdf
Wertverlust von Immobilien von Herrn Prof. Dr. Quambusch => Wertverlust-Steuer.pdf
Zu Infraschall von Herrn Prof. Dr. Quambusch => InfraschallvonWindkraftanlagen.pdf
Tipp: Investoren sollten mal vor Ihrem Engagement fragen, ob sie in der Renditeberechnung die Verlustzuweisungen überhaupt steuerlich berücksichtigen können.
„Runder Tisch zur Windkraftnutzung“, die Witznummer in Schwaförden! Status: Herr Gemeindedirektor Denker sieht keine Veranlassung mehr! (;-) Die Wahlen sind vorüber...)
Der vorherrschende, sicher subjektive Eindruck, den man aus den Kontakten mit Behördenvertretern gewinnt:
„Wir machen weiter so, wie bisher...“
>es darf nicht sein, was nicht zu erklären und zu begründen ist<
Wir hoffen, dass die Verantwortlichen, Projekteure und Betreiber registrieren:
Die überwiegende Mehrheit der Bewohner will diese direkte Belästigung, Beeinträchtigung und Gefährdung nicht, zumal dies vorwiegend auf Flächen stattfindet, die laut Flächennutzungsplan
nicht dafür eingeplant sind! Etwas was Wenigen nutzt, selbst ökologischer Unsinn ist und alle bezahlen müssen, auf Kosten der Gesundheit der ungefragten Anwohner.
Wie will man da auf Akzeptanz hoffen?
Vorschlag: freiwillige Nachtabschaltung!
Eindrücke, die bleiben, sind hier zu sehen
Die Veranstaltung mit Prof. Dr. Erwin Quambusch Kreiszeitungsartikel)
Neues zu Infraschall von Herrn Prof. Dr. Quambusch & Martin Lauffer
(InfraschallvonWindkraftanlagen.pdf)
Ein Winkraftbefürworter hat den Kritikern eine fehlende Weitsicht und eine St.Florians-Haltung vorgeworfen. Nachzulesen unter:
"http://www.ln-online.de/regional/2543187"
Stellungnahme-WKA-Anwohner-Betreiber.pdf
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