Die Aktaualisierungen der letzten 6 Monate sind leider verloren.

Vom 31.12.2010 "Das Erreichte":

Klimaschutz oder Umweltschmutz? Klimaschutz oder Umweltschmutz?

Informationen der "Bürgerinitiative gegen weitere WKA in und um Schwaförden"

Die Herbststürme kommen...

In Büsum hat im November 2010 ein Windrad sich selbst einen Flügel gestutzt, um danach etwas "betrunken" weiterzulaufen.

Ein Filmchen hierzu ist vom NDR veröffentlich:

http://www.ndr.de/fernsehen/rotor101.html

 

Aber menschliche Anteilnahme überstrahlt in diesem Herbst die technischen Probleme.

Prof. Dr. Quambusch ist verstorben:

Er verstarb am 25.10.2010 nach einer Krebserkrankung.

Herr Lauffer formulierte folgenden Nachruf:

<<

Prof. Dr. Erwin Quambusch ist tot. Wir sind sehr traurig.

In den frühen Morgenstunden des 25. Oktober war seine Widerstandskraft am Ende, seine Leber, von Tumoren durchsetzt, ließ sein Lebenslicht erlöschen. Dabei war er nach der ersten Krebsdiagnose vor einem Jahr noch so voll  von Zuversicht, Tatendrang und Mut, die ihn glauben, hoffen und versichern ließen, er würde sich von diesem, damals vermeintlich so unbedeutendem Hautkrebsgeschwür, nie und nimmer unterkriegen lassen. Aber der Krebs blieb Sieger.

Wir verlieren nicht nur einen Freund und stets frohgemuten Gesellen bei vielen Wanderungen in seinem geliebten Südschwarzwald, sondern einen mutigen und stets mit Rat und Tat aktiven und in juristischen Fragen souveränen Mitstreiter gegen die Windkraft.

Wir verdanken ihm viel und er wird einen Ehrenplatz in unsren Herzen behalten.

Für die Bürgerinitiativen im Schwarzwald gegen Windkraft

Martin Lauffer

>>

 

Die BI hat den Angehörigen folgendes mitgeteilt:

"Die Nachricht vom Tod Prof. Quambuschs hat uns betroffen gemacht. Herr Prof. Quambusch kam 2006 auf Einladung der Bürgerinitiative... nach Schwaförden.
Uns bleiben sein fachliches Können als erfahrender Verwaltungsjurist und seine große Hilfsbereitschaft in guter Erinnerung.
Wir möchten Ihnen unsere Anteilnahme aussprechen."

Für die Mitglieder der BI... (Unterschriften)


Bleibende Notwendigkeiten

In NRW haben die Gerichte den Menschen etwas mehr im Fokus als in Niedersachsen.

Optische Bedrängung ist ein wichtiges Ablehnungskriterium für WKAs (auch für solche, die bereits stehen):

http://www.steuerzahler-nrw.de/Windraeder-duerfen-Wohnhaeuser-nicht-bedraengen/32771c39406i1p137/index.html

Sprecht alle politischen Mandatsträger an, um dort den wirklichen Bürgerwillen nachdrücklich klar zu machen.

Sprecht öffentlich aus, was kaum jemand von ihnen gerne hören möchte. Es geht um akute Probleme und unsere Gesundheit auf lange Sicht!

Wer nicht möchte, dass es so bleibt, wie es derzeit ist, MUSS mithelfen. Viele gibt es, die es stört, viele klagen auch im Gespräch, anderseits bewegen muss man sich auch mal selbst. Sprecht mit den Nachbarn. Die neue dominierende Windindustrieanlage an der Mallinghäuser Strasse macht auch Geräusche, wenn die Flügel stehen. Ist bestimmt so gewollt, damit der Gewöhnungseffekt die Menschen über die Zeit konditioniert.

Wir denken derzeit über Aktionen der BI nach, die helfen den Anwohnern der neunen WKA an der Mallinghäuser Str. in einem erträglichen Rahmen weiter hier zu leben. Momentan geht es so nicht!

Bei Ideen, Unterstützung oder Anregungen bitte eine E-Mail schreiben oder kommen!


Sollte die Resonanz und Beteiligung der überwiegend "Betroffenen" anders sein, als wir es aufgrund der aktuellen Situation derzeit einschätzen, dann müssen wir auch einmal über die folgerichtigen Schritte nachdenken. Dazu mehr in einer OMV vermutlich im November.

Auch passend, ein persönlich gefärbter "Abgesang" aufgrund wiederkehrender Erfahrungen mit den Landkreisbehörden und unseren Parteienvertretern.

 

Noch ein Tipp für frustrierte Investoren:

Wenn man seine Investition in Windkraft-Beteiligungen (Fonds) bereut, weil die anfänglichen Versprechen "nur" in den Wind gesprochen waren, sollte man seine Chancen auf Rückabwicklung prüfen lassen, bevor das Schlimmste (Insolvenz) eintritt ...

Scholer Politik hat nichts gegen die Mastställe

Einer unserer Slogans heißt "Wildwuchs" und unter dieser Überschrift darf man auch die derzeitigen Bestrebungen, Mastställe den Anwohnern und Nachbarn vor die Tür zu setzen, verstehen.

Anlass dieser Einschiebung hier in unserer Internetseite ist das was derzeit in Scholen 53 bevorstehen soll. Hierzu gibt es einerseits einen Aufruf von Frau Kratzer und außerdem auch einen Leserbrief, der so ähnlich am 14.8.2010 in der Sulinger Kreiszeitung zu finden war.

Die Gemeinderatssitzung am 7.9.2010 in Anstedt hat bei nur einer Gegenstimme das Einvernehmen zu den Mastställe erklärt.

Die Parallelen im Vorgehen zu unserem Kernthema "unpassende, ungewollte und ungeeignete Standorte" stechen ins Auge.

Ob das Verhältnis der Zustimmung zwischen Politikern und der "normelen" Bevölkerung so ähnlich ist, als beim negierten Atomausstieg?

Wer lieber etwas SCHÖNES lesen möcht klickt auf diese Zeile..

Was ist zeitlich angemessen?

DH-Aalwinderei DH-Aalwinderei

Seit mehr als   D R E I   Jahren ignoriert der Landkreis Diepholz sein eigenes Versprechen, Dauerlärmmessungen durchführen zu lassen. Trotz mehrfacher Mahnungen/ Nachfragen kein Resultat. Erst gab es keinen zu finden, der das fachlich konnte, jetzt soll es zu teuer sein (bei berechtigten Anliegen, dürfte doch letztlich der Betreiber der Kostenträger sein).

Es macht den Eindruck, dass man möglichst die objektive Feststellung der tatsächlichen Belastungen für die im Umfeld lebenden Bürger auf die Ruhephase der seinerzeit verantwortlichen Beamten verschieben möchte oder wartet, bis die Gegend entvölkert ist.

In einigen Fällen würde es schon reichen, wenn man die selbstformulierten Auflagen in den Genehmigungen vor Ort kontrollieren würde und bei Nichteinhaltung dem Betreiber die Betriebszeiten eingeschränkt werden.

Sind 34 Monate Hinhaltetaktik angemessen oder unverschämt?

Nein, auch das ist "Stand der Technik" bzw. was der Landkreis darunter versteht!

Der Wunschzustand ist noch nicht erreicht!

 

Der Standpunkt eines BI-Mitgliedes zu was Wir wollen und was Wir nicht wollen => StandpunktBI.pdf

Wertverlust von Immobilien von Herrn Prof. Dr. Quambusch  => Wertverlust-Steuer.pdf
Zu Infraschall von Herrn Prof. Dr. Quambusch  => InfraschallvonWindkraftanlagen.pdf

 

Tipp: Investoren sollten mal vor Ihrem Engagement fragen, ob sie in der Renditeberechnung die Verlustzuweisungen überhaupt steuerlich berücksichtigen können.

 

Runder Tisch zur Windkraftnutzung“,  die Witznummer in Schwaförden! Status: Herr Gemeindedirektor Denker sieht keine Veranlassung mehr! (;-) Die Wahlen sind vorüber...)

 

Der vorherrschende, sicher subjektive Eindruck, den man aus den Kontakten mit Behördenvertretern gewinnt:
„Wir machen weiter so, wie bisher...“

>es darf nicht sein, was nicht zu erklären und zu begründen ist<
Wir hoffen, dass die Verantwortlichen, Projekteure  und Betreiber registrieren:
Die überwiegende Mehrheit der Bewohner will diese direkte Belästigung, Beeinträchtigung und Gefährdung nicht, zumal dies vorwiegend auf Flächen stattfindet, die laut Flächennutzungsplan nicht dafür eingeplant sind! Etwas was Wenigen nutzt, selbst ökologischer Unsinn ist und alle bezahlen müssen, auf Kosten der Gesundheit der ungefragten Anwohner.
Wie will man da auf Akzeptanz hoffen?      
Vorschlag: freiwillige Nachtabschaltung!


Eindrücke, die bleiben, sind hier zu sehen 
Die Veranstaltung mit Prof. Dr. Erwin Quambusch  Kreiszeitungsartikel)

Veröffentlichung Veröffentlichung

Neues zu Infraschall von Herrn Prof. Dr. Quambusch & Martin Lauffer

(InfraschallvonWindkraftanlagen.pdf)

 

Leben, Schlafen, Arbeiten in Schwaförden
Eine visuelle Aufbereitung der Umgebungssituation in Schwaförden aus den Jahren 2006-2008
DerLebensraumWKA.pdf
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Stellungnahme zu einem Leserbeitrag in "Lübeker Nachrichten"
Ein Winkraftbefürworter hat den Kritikern eine fehlende Weitsicht und eine St.Florians-Haltung vorgeworfen. Nachzulesen unter:
"http://www.ln-online.de/regional/2543187"
Stellungnahme-WKA-Anwohner-Betreiber.pdf
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